JAGUAR I-PACE ERKLIMMT IM RAHMEN DER ‚EVERESTING CHALLENGE‘ DIE HÖHE DES MOUNT EVEREST MIT EINER EINZIGEN BATTERIELADUNG

 

Whitley, 10. Juni 2021 – Ein steiler Berg, ein vollelektrischer Jaguar I-PACE und eine epische Challenge: Das voll-elektrische SUV von Jaguar trotzte im Rahmen der bei Radfahrern beliebten ‚Everesting Challenge‘ 20-Prozent-Steigungen, gewundenen Kurven und Temperaturen nahe am Gefrierpunkt und legte bei 16,2 Anstiegen auf der höchsten Asphaltstraße des Vereinigten Königreichs mit nur einer einzigen Batterieladung 8.848 Höhenmeter zurück. Und damit exakt die Gipfelhöhe des Königs aller Berge, dem Mount Everest im Himalaya. Elinor Barker (26), Olympiasiegerin und Weltmeisterin im Bahnradfahren, saß am Steuer des von einer 90 kWh Batterie gespeisten I-PACE und profitierte bei ihrer virtuellen Gipfelbesteigung vom hocheffizienten Bremsenergierückgewinnungs-System des Jaguar. Durch konsequente Nutzung des regenerativen Bremsens führte sie bei den ebenfalls 16,2 Abstiegen so viel Energie in den Akku zurück, dass sich die Reichweite um gut 93 Kilometer erhöhte. Insgesamt legte der Jaguar I-PACE bei den Fahrten auf der 5,8 Kilometer langen Bergstraße (11,6 Kilometer pro Umlauf gesamt) knapp 200 Kilometer zurück – und hatte danach noch Restspannung für weitere 128 Kilometer im Akku.

Unter Radsportbegeisterten gilt Great Dun Fell in Cumbriaals das britische Pendant zum legendären Mont Ventoux in Frankreich, einem der Schicksalsberge der Tour de France. Das schmale Asphaltband windet sich auf einer Länge von 5,8 Kilometern und mit Steigungen von bis zu 20 Prozent von 547 auf 848 Meter Meereshöhe. Am Ende der erfolgreichen ‚Everesting Challenge‘ hatte der von der walisischen Radbahn-Olympiasiegerin und -Weltmeisterin Elinor Barker gesteuerte I-PACE inklusive einer knapp 13 Kilometer langen Anfahrt zum Startpunkt 199,6 Kilometer zurückgelegt – und hatte danach noch eine Batterierestspannung von 31 Prozent, was für weitere 128,7 Kilometer gereicht hätte.

Schlüssel zum Erfolg war das regenerative Bremssystem an Bord des Jaguar I-PACE – es  produzierte auf den Abfahrten rund 60 Prozent an zusätzlich verfügbarer Energie. Beim elektrischen Formel E-Rennwagen Jaguar I-TYPE 5 gewinnen die Piloten durch das regenerative Bremsen rund 30 Prozent an Zusatzpower – ohne sie würde ihr Auto nicht bis zur Ziellinie kommen.

Ich fand es faszinierend, dass sich während des Lockdowns Radfahrer aus aller Welt an der ‚Everesting Challenge‘ versucht haben.* Selbst für eine Profifahrerin ist das ein knallharter Ausdauertest, daher war ich froh, die Herausforderung am Steuer des elektrischen Jaguar I-PACE angehen zu können. Als man mir sagte, dass die Jaguar Racing Fahrer während eines Formel E-Rennens typischerweise 30 Prozent der Kapazität ihrer I-TYPE-Batterie zurückgewinnen müssen, um überhaupt ins Ziel zu kommen, wollte ich als Sportlerin diesen Wert natürlich überbieten! Ich freue mich, die Marke deutlich übertroffen und zugleich den Komfort, die flüsternde Kraftentfaltung und das ‚single-pedal‘-Fahrgefühl des I-PACE genossen zu haben.

ELINOR BARKER
OLYMPIASIEGERIN UND WELTMEISTERIN IM BAHNRADFAHREN

Elinor wurde während der gesamten Dauer ihrer Fahrt von Mitgliedern des Jaguar Racing- und I-PACE Entwicklungsteams begleitet, die ständig und in Echtzeit die Performance des Fahrzeugs und seiner Fahrerin beobachteten.

 

Das für den I-PACE entwickelte regenerative Bremssystem ist ein prägendes Merkmal des Fahrerlebnisses. Die aus dem Formel-E Programm gewonnenen Erkenntnisse von der Rennstrecke stellen sicher, dass I-PACE Kunden von optimierten Reichweiten profitieren. Die Bremswirkung beträgt bis zu 0,4 g, sodass Elinor bei jeder Bergabfahrt nur an zwei oder drei Punkten die konventionelle Bremse betätigen musste. Das ist es, was wir als ‚single-pedal-feeling‘ bezeichnen.

JACK LAMBERT
JAGUAR RACING INGENIEUR

 

Als Vorbereitung auf die Challenge wurde der I-PACE über die Jaguar Remote App vorkonditioniert. Dabei wird die Batterie automatisch aufgewärmt oder gekühlt, um so in ihr ideales Temperaturfenster zu kommen. Zugleich wird die gewünschte Innenraumtemperatur eingeregelt – bei Außentemperaturen von – am Gipfel des Great Dun Fell – unter 2 Grad Celsius ein erheblicher Komfortgewinn.

Ein weiteres effizienzsteigerndes Feature des Jaguar I-PACE nennt sich Smart Climate. Es nutzt die Sicherheitsgurt-Sensoren, um festzustellen, wie viele Insassen an Bord sind. Daraufhin werden nur die Bereiche rund um die belegten Sitzplätze erwärmt oder gekühlt.

Der Jaguar I-PACE beschleunigt in nur 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und legt nach WLTP-Norm mit einer Batterieladung bis zu 470 Kilometer* zurück. Das Laden auf langen Reisen erleichtert das serienmäßige Pivi Pro Navigationssystem. Mit nur wenigen Eingaben am zentralen Touchscreen lassen sich die geeignetsten Verbindungen und Streckendaten aufrufen. Das System kann auch anzeigen, ob eine Ladesäule frei oder besetzt ist sowie die Kosten und die Dauer des Ladevorgangs ermitteln. In nur 15 Minuten können Gleichstrom-Lader mit 50 und 100 kW Ladeleistung bis zu 63 beziehungsweise 127 Kilometer (nach WLTP) nachladen.***

 

 

Anmerkungen der Redaktion
* Daten von Strava haben ergeben, dass im Juni 2020 im Vergleich zum gleichen Vorjahresmonat 600 Prozent mehr erfolgreich absolvierte Everest Fahrten per Rad hochgeladen wurden
** WLTP ist der offizielle EU-Test zur Berechnung des standardisierten Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Werte von PKWs. Er misst Kraftstoff, Energieverbrauch, Reichweite und Emissionen. Die angegebenen Werte sind das Ergebnis offizieller Herstellertests in Übereinstimmung mit der EU-Gesetzgebung. Sie dienen nur zu Vergleichszwecken. Die realen Werte können abweichen. Die Werte für CO2, Kraftstoffverbrauch, Energieverbrauch und Reichweite können je nach Fahrstil, Umgebungsbedingungen, Beladung, Radausstattung und Zubehör variieren.
***Ladezeiten und Kapazität unterscheiden sich je nach Alter und Zustand der Batterie sowie der Umgebung

 

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