Top Job-Siegel für die Schneider Gruppe

Am 22. Februar wurden wir mit dem Top Job-Siegel für herausragende Arbeitgeberqualitäten von Wirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement in Berlin ausgezeichnet.

Die vom Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, zeag GmbH, und der Universität St. Gallen vergebene Auszeichnung erhalten ausschließlich Unternehmen, die Ihre Qualitäten als Arbeitgeber haben überprüfen lassen. Die Teilnahme an dieser Überprüfung haben wir angestrebt, da wir wissen wie entscheidend unsere nunmehr 370 Mitarbeiter, deren Zufriedenheit und die Arbeitgeberattraktivität für den Erfolg unseres Unternehmens sind. Daher ist es uns eine große Freude das Siegel für die nächsten zwei Jahre zu tragen.

Top job Trophäe

Was macht einen Top Job aus?

Für Patrick Fritzsche kommt das nicht von ungefähr. „Wir sind ein Familienunternehmen, bei dem die Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen“, betont der Leiter der Personalabteilung. Firmenwerte wie „Ehrlichkeit, Menschlichkeit und Verantwortung“ gelten nicht nur gegenüber Kunden, sondern auch für Arbeitnehmer. Auch auf faire Arbeitsbedingungen legen die Chemnitzer großen Wert. So bietet man etwa Teilzeitbeschäftigung an, ermöglicht in realisierbaren Fällen Homeoffice und versucht, obwohl im Autohausbetrieb schwieriger umsetzbar, selbst Wünsche nach Gleitzeit zu berücksichtigen. Punkte sammelt der Autohändler zugleich mit betrieblichen Boni. Man fördert die Gesundheitsprävention beispielsweise mit dem Angebot einer monatlichen Massage für die Mitarbeiter und unterhält eine eigene Rentenkasse, die jährlich einen attraktiven Betrag für die Mitarbeiter anspart“, sagt Fritzsche.

Besonderes Anliegen der Chemnitzer ist es, die eigenen Leute „zu den Besten im Wettbewerb“ auszubilden. Dafür hat man quer durch alle Bereiche wie etwa Verkauf, Marketing, Service oder Qualitätsmanagement eigens KVP-Teams eingerichtet, um auch Mitarbeiter zu erreichen, die „sonst nicht direkt einbezogen werden könnten“, erläutert der Personalleiter. Große Zuwendung erfährt zudem der eigene Nachwuchs, in den der Mittelständler kräftig investiert. So unterstützt der Ausbildungsbetrieb seine Azubis während der gesamten Lehrzeit aktiv, hilft bei der Prüfungsvorbereitung, schult sie intern und honoriert besonders gute Leistungen. Von Coachings profitiert indes auch gestandenes Fachpersonal, etwa durch spezifische Angebote für Verkäufer oder Servicekräfte. Fachliche Grenzen können dabei schon mal gesprengt werden; so bot man jüngst eigens für weibliche Angestellte eine Typberatung an. Mit bestem Beispiel voran geht übrigens die Chefetage, die ihre Qualitäten in Führungskräfteseminaren weiterentwickelt.

Und natürlich steht auch in Zukunft das Wachstum der Schneider Gruppe und die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter im Fokus. „Gute Ideen gibt es viele. Eklatant wichtig ist uns, diese auch strukturiert umzusetzen“, so Marko Schneider.

Sie möchten ein Teil der Schneider Gruppe werden? Dann finden Sie jetzt auf unserer Karriere-Seite ihren Top Job.

Hier erfahren Sie noch mehr über die Auszeichnung als Top Arbeitgeber.

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